Tiefe Töne ohne tief in die Tasche zu greifen: Die 1000-Pro Serie von SVS

Ende Februar erscheint mit den Modellen SB-1000-Pro und PB-1000-Pro der 1000-Pro Serie eine überarbeitete Version der 1000er Subwoofer Reihe des Herstellers SVS. Wer sich „echten“ Kinosound für Zuhause wünscht, den Bass also nicht nur Hören, sondern auch spüren will, ist mit einem Subwoofer gut beraten. Genauso hervorragend eignet sich ein Tieftöner für die Abbildung der unteren Frequenzen sämtlicher Musikstile. Mit Hilfe einer designierten Bassbox kann auf diese Weise jedes audiophile Setup abgerundet und damit das Hörerlebnis noch mitreißender gestaltet werden.


Damit die Investition in die Aufwertung des heimischen Sounds stemmbar bleibt, haben es sich SVS zur Aufgabe gemacht, erstklassigen Klang auf eine neue Ebene der Erschwinglichkeit zu holen. Dabei zeigen sie, dass die Tonwiedergabe keinerlei Einbußungen erfahren muss.

Die beiden Subwoofer unterscheiden sich in erster Linie durch ihre Bauweise. Anhand der jeweiligen Abkürzung in der Produkt Bezeichnung, lässt sich ablesen um welche es sich handelt. SB und PB stehen bei SVS für „Sealed Box“ beziehungsweise „Ported Box“, also geschlossen oder mit Bassreflexröhre(n). Beide Subwoofer sind mit einer noch leistungsstärkeren Endstufe sowie neuentwickelten 12- Zoll-Treibern ausgestattet. Mit einer Durchschnittsleistung von 325 Watt bringen SVS’ neue Subwoofer mehr als genug Wumms mit sich, um dem Wunsch nach druckvollem Sound gerecht zu werden. Der PB-1000-Pro wird in einer aschgrauen Variante erhältlich sein, der SB-1000-Pro kommt zusätzlich in schwarzem oder weißem Piano Gloss Finish. Wobei ersterer 19 kg wiegen wird und letzterer 12 kg auf die Waage bringt. Als attraktives Bonusfeature lassen sich beide Modelle bequem mittels einer eigens entwickelten App bedienen.

Fazit

Wer nicht ohnehin schon mit einer Anschaffung eines oder gleich mehrerer Subwoofer liebäugelt, täte gut daran, noch bis zur Erscheinung der neuen 1000-Pro Serie zu warten. Diese werden nämlich ab Ende Februar erhältlich sein.



4 Antworten auf „Tiefe Töne ohne tief in die Tasche zu greifen: Die 1000-Pro Serie von SVS“

  1. Makko am

    Diese werden nämlich ab Ende Februar zum selben Preis wie die Modelle der Vorgänger-Serie erhältlich sein.
    „Werden sie eben nicht denn der PB-1000 Pro kostet 100€ mehr als sein Vorgänger der
    PB-1000

    Antworten
    • Blog am

      Lieben Dank Makko,
      das scheint ursprünglich von SVS so geplant gewesen zu sein. Aber stimmen tut es wohl dann doch nicht. Lieben Dank für den Hinweis. Wir haben den Artikel dahingehend angepasst.
      MfG Max

      Antworten
  2. Andreas Martin am

    Hallo,

    was ist denn der unterschied zwischen „Sealed Box“ beziehungsweise „Ported Box“?

    Viele Grüße
    Andreas Martin

    Antworten
    • Blog am

      Hallo Andreas,
      die Bezeichnungen “sealed Box” und “ported Box” stehen für die jeweilige Bauweise des Subwoofers, entweder geschlossen oder offen. Beim PSB-1000-Pro handelt es sich dementsprechend um ein offenes Modell, beim PB-1000-Pro hingegen um ein geschlossenes.
      Liebe Grüße

      Antworten

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