Kategorie: Service

Digitale Musik – Wie funktioniert das? Wandlung nach dem DSD-Verfahren

Nachdem wir uns in einem vorherigen Artikel bereits mit dem PCM-Verfahren (Pulse-Code-Modulation) beschäftigt und relativ akribisch einige fundamentale Aspekte des Digitalisierungsprozesses aufgearbeitet haben, wollen wir uns nun der viel diskutierten Alternative namens DSD (Direct Stream Digital) widmen. Wir konzentrieren uns dabei wieder vor allem auf die technische Umsetzung und die daraus entstehenden Konsequenzen für unser digitales Signal. In die Debatte über das Für und Wider des einen oder anderen Formats wollen wir uns nur bedingt einklinken. Hier muss jeder seine eigene Wahrheit finden.

UKW und DAB+: Der aktuelle Stand der Dinge

Schon seit über einem Jahrzehnt ist sein Ende im Prinzip beschlossene Sache und doch ist der analoge UKW-Rundfunk immer noch da. Alle bisherigen Versuche digitale Alternativen zu etablieren sind hingegen eher unrühmlich gescheitert und die Liste ist erstaunlich lang. Angesichts dieser Situation wundert es kaum, dass es immer wieder zu Verunsicherungen kommt auf welchen Standard man sich denn nun verlassen sollte. Dazu ein paar Gedanken.

Digitale Musik – Wie funktioniert das? Wandlung nach dem PCM-Verfahren

Im Rahmen unserer Reihe zu den „Quellen guter Musik“ sind wir bereits mehrfach in den Themenbereich „Digitale Musik“ vorgedrungen. Verschiedene Speicherformate für Musikinformationen wurden vorgestellt und verglichen, dabei fielen zur Beurteilung der Qualität dieser Daten vor allem zwei Begriffe immer wieder: Abtastrate und Wortbreite. Aber was genau bedeuten sie eigentlich? Und was passiert bei der Übersetzung analoger Signale in die digitale Welt? Auch auf die Gefahr hin sich hier buchstäblich in ein Fass ohne Boden zu begeben, wollen wir versuchen einige grundlegende Antworten zu liefern und konzentrieren uns dabei auf das weit verbreitete PCM-Verfahren (Pulse-Code-Modulation).

Kopfhörer oder Knopfhörer – Musik unterwegs genießen

Es ist ein altbewährter Ratschlag aus dem Hi-Fi Lehrbuch: Lass das Ohr entscheiden. Obwohl für viele Nutzer bei der Wahl des mobilen Begleiters auch der modische Aspekt inzwischen eine wichtige Rolle spielt, zählt dieses Credo beim Thema Kopfhörer gleich im doppelten Sinne. Nicht nur was beim Trommelfell ankommt muss gefallen, auch der Tragekomfort sollte den individuellen Anforderungen genügen. Das eigene Ohr kann sich hier, insbesondere bei Repräsentanten der In-Ear-Variante, mitunter als ganz schön wählerisch herausstellen. Damit Sie auf der Suche nach „dem Richtigen“ schneller ans Ziel kommen, präsentieren wir Ihnen eine Reihe aktueller Kopfhörerkonzepte sowie deren Vor- und Nachteile.

Schlüsselbegriffe der Raumakustik

Beschreiben Sie den Raum, in dem Sie sich gerade befinden. Selbst Musikliebhaber und Klangversessene würde beim Lösen dieser Aufgabe vermutlich mit dem Sichtbaren beginnen. Dass Räume aber immer auch ihren eigenen Sound haben, dringt dagegen nur selten in unser Bewusstsein. Etwa dann, wenn die Musik im Konzertsaal uns mitreißt, oder der Bass der Stereoanlage nach dem Umzug auf einmal undefiniert dröhnt. Möglicherweise hatten Sie auch schon mal das Vergnügen an einer lebhaften Diskussion in einem quadratischen und noch dazu gläsernen Besprechungsraum teilzunehmen? Warum das an den Nerven zehrt und nach welchen Gesetzmäßigkeiten Räume sonst auf Klang reagieren, erfahren Sie in unserem Artikel zu einigen Schlüsselbegriffen in der Raumakustik.

Die Quelle guter Musik. Teil 4: Vinyl

Wer hätte das gedacht? Veraltete Technologie, sperrige Größe, anfälliges Material und trotzdem – oder gerade deswegen – in aller Munde. Die gute alte Schallplatte ist vom Totenbett auferstanden um Generationen von Musikhörern zu vereinen. Eine Art "Zurück zur Natur" in der Welt der Musikmedien. Aber Spaß beiseite: Es scheint tatsächlich fast wie eine Art Trotzreaktion auf Musik, die man nicht mehr anfassen kann, die fast jeden monetären Wert verloren hat und die sich nach vermeintlich intelligenten Algorithmen selbst in genialen Playlisten organisiert. Während der CD trotz haptischer Komponente schon vollkommen berechtigt der Verdacht des Digitalen anhaftet, ist bei der Vinylscheibe sicher: Die geht in kein Computer-Laufwerk.

Die Quelle guter Musik. Teil 3: Online-Streaming

Was vor ein paar Jahren im wahrsten Sinne des Wortes noch wie Zukunftsmusik klang hat sich inzwischen als ernstzunehmendes Standbein der Musikwirtschaft etabliert. Im Jahr 2013 erreichte der Marktanteil der Online-Streaming-Dienste 5% des Gesamtumsatzes der Musikindustrie in Deutschland und eine Wachstumsrate von 91% zeigt: Hier ist das Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft. Inzwischen buhlt eine ganze Reihe von Anbietern um die Gunst des Kunden. Diese unterscheiden sich nicht nur im Hinblick auf die gebotene Klangqualität, sondern auch in puncto Kompatibilität und Preismodell. Es lohnt sich also genauer hinzuschauen und das haben wir bei einigen der großen Dienste für Sie getan.

Die Quelle guter Musik. Teil 2: Die CD

Nachdem wir im ersten Teil der Reihe das lokale Audio-Streaming betrachtet und hoffentlich dazu beigetragen haben, einige Kernaspekte dieser vergleichsweise komplexen und noch relativ jungen Technologie zu enträtseln, geht es in der zweiten Folge unserer Mini-Serie um einen echten Klassiker, der entgegen vieler Voraussagen noch lange nicht tot ist: Die Audio-CD.

Die Quelle guter Musik. Teil 1: Streaming

Die Auswahl an möglichen Audio-Abspielformaten hat inzwischen eine nie dagewesene Vielfalt erreicht. Während lange Zeit lediglich Vinyl, CD und Tonbänder den Markt beherrschten, hat sich im Zuge der rasanten Weiterentwicklung der Computertechnologie eine Reihe digitaler Formate und damit einhergehender Übertragungsarten etabliert. Diese Entwicklung ist keineswegs abgeschlossen und mit zunehmender Vielfalt ist auch die Komplexität deutlich gestiegen. Grund genug für Hifi-and-Friends.de sich dem Thema anzunehmen und sich im Rahmen der "Besser hören"-Reihe mit neuen und alten Technologien zu beschäftigen.