TV-Tradition bei HiFi im Hinterhof: Metz Classic

Seit über 80 Jahren steht Metz für qualitative Unterhaltungselektronik „Made in Germany“ und auch die aktuellen TVs aus dem fränkischen Zirndorf schreiben diese Tradition fort. Deshalb freuen wir uns Ihnen als offizieller Metz-Partner nun die Modelle Topas, Fineo, Micos und Cosmo präsentieren zu können.

Metz bei HiFi im Hinterhof

Über Metz Classic

Der deutsche Traditionshersteller wurde im Jahr 1938 von Paul Metz gegründet und war in den ersten Jahren – neben einem Fertigungsprogramm für die Firma Carl Zeiss – vor allem auf die Entwicklung von Funktechnik spezialisiert. Das so erworbene Know-How führte schließlich 1947 zur Vorstellung des ersten Radioempfängers aus dem Haus Metz, der gleichzeitig den Einstieg in den Bereich der Unterhaltungselektronik markiert. Weitere wichtige Meilensteine folgten in den Jahren 1955 und 1967, in denen die Produktion von Schwarzweiß- (Metz 702) bzw. Farbfernsehern (Mallorca) begann. Diese und die nachfolgenden Modelle trugen, nicht zuletzt wegen des exklusiven Vertriebs über den Fachhandel ab 1964, zum langfristigen Erfolg und zum ausgezeichneten Image der Firma bei. Darüber hinaus war das Unternehmen auch in anderen Sparten aktiv und stellte einerseits Blitzgeräte für Kameras und andererseits Holzgehäuse, unter anderem für die Metz-Geräte, im eigenen Tonmöbelwerk her. Später wurde letzteres sogar um eine eigene Kunststoff-Fertigung erweitert. Nachdem Paul Metz im Jahr 1993 verstarb übernahm bis 2010 seine Frau Helene Metz, die bereits zuvor für die Finanzen des Unternehmens verantwortlich war. Nach einer Insolvenz im Jahr 2014 aufgrund des internationalen Konkurrenzdrucks wurden neue Investoren gefunden und das Unternehmen im Zuge dessen aufgeteilt. Wieder auf Erfolgskurs produziert Metz heute nach wie vor im Raum Fürth und hat eine Reihe hochwertiger LED- und OLED-TVs in seinem Portfolio: Cosmo, Micos, Fineo und Topas. Diese stellen wir Ihnen im Folgenden näher vor.

Topas

Wir beginnen mit dem Topmodell Topas, das in den Größen 55 und 65 Zoll mit einem OLED-Display ausgestattet ist. Zunächst fällt das makellose Design des Topas ins Auge: Das ultraflache Panel sitzt in einem noblen Metallgehäuse mit gebürsteter Platinoptik auf der Rückseite und wird an der Front nach unten hin durch eine feine Zierblende aus schwarzem gebürsteten Aluminium begrenzt, auf der zentral das charakteristische Metz-Logo prangt. Darunter befindet sich ein gut lesbares OLED-Display, das etwa die Uhrzeit oder den aktuell ausgewählten Sender anzeigt (und auf Wunsch deaktiviert werden kann). Seitlich davon befindet sich links und rechts eine schwarze Bespannung, hinter der sich das Soundsystem des Metz Topas befindet – wir kommen darauf zurück. Schließlich thront die gesamte Konstruktion auf einem soliden und wertigen Fuß, ebenfalls aus gebürstetem Aluminium, und ist – das ist ganz besonders praktisch – in einem Winkel von jeweils 30 Grad nach links und rechts drehbar. Außerdem im Lieferumfang enthalten ist eine vorbildlich konzipierte Fernbedienung, die abermals mit einer Oberfläche aus gebürstetem Aluminium versehen wurde. Als Alternative steht in den einschlägigen Stores auch die MetzRemote App für iOS und Android zur Verfügung.

Der Metz Topas: Jetzt bei HiFi im Hinterhof

Das Bild kommt, wie eingangs bereits erwähnt, mittels eines aktuellen OLED-Displays zustande und bietet alle Vorteile, die man von dieser Technologie kennt – dynamische Farben, perfektes Schwarz und einen weiten Betrachtungswinkel – in mustergültiger Qualität. 4K-Material, wenn vorhanden auch mit erweitertem Farbraum (HDR10 oder HLG), kommt so voll zur Geltung, Signale mit geringerer Auflösung werden fachmännisch hochgerechnet und aufpoliert. Insgesamt neigt der Topas nie zur Übertreibung, das Bild bleibt stets natürlich und ausgewogen. Zum Einsatz kommt zudem die 2000Hz MetzVision-Bildtechnologie, die ein ganzes Maßnahmenpaket zur Bildoptimierung beinhaltet, dazu gehören unter anderem anstandslos arbeitende Bewegungs- und Schärfekorrektur-Programme.

Kommen wir nun noch einmal zum Thema Sound zurück: Unterhalb des Displays befindet sich ein hervorragend abgestimmtes Drei-Wege-Soundsystem mit jeweils zwei Mittel- sowie einem Hochtonlautsprecher auf beiden Seiten, die zusätzlich durch einen Subwoofer unterstützt werden. Die Sound-Processing-Technologie sorgt für glasklaren Klang, bietet weitere Features von einem parametrischen Equalizer über die Einstellung MetzSurround, die ein räumlicheres Klangbild generiert, bis zu einer spezifischen Frequenzanhebung für eine bessere Sprachverständlichkeit.

Apropos Einstellungen: Metz ist für sein schnörkelloses Bedienkonzept bekannt und dementsprechend sind alle Programminformationen und Menüs leicht verständlich und intuitiv organisiert. Besonders hervorzuheben ist hier die Digital-Rekorder-Funktion. Dank der integrierten 1TB Festplatte und dem Triple-Twin-Tuner lässt sich eine Sendung ab Werk komfortabel auch bei laufendem Programm mitschneiden, später bearbeiten und on-demand wiedergeben. Abgesehen davon ist der Topas mit allen relevanen Schnittstellen und Funktionen bedacht worden – von den vollausgestatteten HDMI-Schnittstellen über diverse Netzwerk-Features via Ethernet-Kabel oder WLAN (die sich aber auch vollständig deaktivieren lassen) bis hin zum  Bluetooth-Sender mit aptX-Support.

Fineo

Das nächstkleinere Modell im Programm von Metz hört auf den Namen Fineo und wir konzentrieren uns auf die 49 bzw. 43 Zoll Version mit LED-Displays. Design und Ausstattung weichen bei diesen Modellen in einigen Punkten vom Topas ab. Erwähnenswert ist zunächst die Fußkonstruktion, die beim Fineo X-förmig gestaltet ist und lediglich eine Drehung von maximal 20 Grad zulässt. Darüber hinaus wird lediglich ein 2-Wege-Bassreflex-System, das jedoch ebenfalls ein ausgewogenes und transparentes Klangbild produziert und der Konkurrenz in nichts nachsteht.

Der Metz Fineo: Jetzt bei HiFi im Hinterhof

Der größte Unterschied ist zweifelsohne, dass hier eben nicht die OLED-Technologie, sondern eine klassische Kombination aus LCD-Panel und LED-Hintergrundbeleuchtung zum Einsatz kommt. Dabei setzt man bei Metz allerdings auf ein sogenanntes Direct-LED-Backlight mit lokalem Dimming, d.h. einzelne Bereiche der LED-Beleuchtung werden in Zonen aufgeteilt und separat angesteuert. Auf diese Weise lassen sich dunkle und helle Bildelemente deutlich feiner voneinander trennen und das Bild gewinnt insgesamt an Dynamik und Plastizität. HDR-Unterstützung darf selbstverständlich nicht fehlen, gleiches gilt für die integrierte Festplatte und die Rekorder-Funktion, deren Kapazität in diesem Fall allerdings nur 500GB umfasst. Im Hinblick auf den grundlegenden Bedienkomfort und die sonstigen Funktionen macht der Fineo ansonsten keine größeren Abstriche und empfiehlt sich damit als hochwertige Option im LED-TV-Segment.

Micos & Cosmo

Abschließend möchten wir noch kurz die beiden Modelle Micos (49 und 43 Zoll) und Cosmo (32 Zoll) erwähnen. Sie runden das Metz-Programm nach unten hin ab, der Cosmo verfügt „nur“ über ein Full-HD-Display. Obwohl die Ausstattung bei diesen zwei Varianten nicht ganz so üppig ausfällt, handelt es sich um qualitativ absolut überzeugende und konkurrenzfähige Lösungen in der jeweiligen Preisklasse, sodass es sich definitiv lohnt, die Metz-Geräte in Betracht zu ziehen.

Der Metz Micos: Jetzt bei HiFi im Hinterhof

Der Metz Cosmo: Jetzt bei HiFi im Hinterhof

Schlussgedanken

Damit sind wir am Ende unserer Vorstellung des aktuellen Metz-Programms angelangt. Für weitere Fragen zu den einzelnen Modellen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Wenn Sie sich selbst ein Bild von den Geräten machen möchten, ist dies ab sofort in unserem Berliner TV-Studio möglich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Dieser Post ist auch verfügbar auf: Englisch

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