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Digitale Musik – Wie funktioniert das? Wandlung nach dem DSD-Verfahren

Nachdem wir uns in einem vorherigen Artikel bereits mit dem PCM-Verfahren (Pulse-Code-Modulation) beschäftigt und relativ akribisch einige fundamentale Aspekte des Digitalisierungsprozesses aufgearbeitet haben, wollen wir uns nun der viel diskutierten Alternative namens DSD (Direct Stream Digital) widmen. Wir konzentrieren uns dabei wieder vor allem auf die technische Umsetzung und die daraus entstehenden Konsequenzen für unser digitales Signal. In die Debatte über das Für und Wider des einen oder anderen Formats wollen wir uns nur bedingt einklinken. Hier muss jeder seine eigene Wahrheit finden.

Digitale Musik – Wie funktioniert das? Wandlung nach dem PCM-Verfahren

Im Rahmen unserer Reihe zu den „Quellen guter Musik“ sind wir bereits mehrfach in den Themenbereich „Digitale Musik“ vorgedrungen. Verschiedene Speicherformate für Musikinformationen wurden vorgestellt und verglichen, dabei fielen zur Beurteilung der Qualität dieser Daten vor allem zwei Begriffe immer wieder: Abtastrate und Wortbreite. Aber was genau bedeuten sie eigentlich? Und was passiert bei der Übersetzung analoger Signale in die digitale Welt? Auch auf die Gefahr hin sich hier buchstäblich in ein Fass ohne Boden zu begeben, wollen wir versuchen einige grundlegende Antworten zu liefern und konzentrieren uns dabei auf das weit verbreitete PCM-Verfahren (Pulse-Code-Modulation).